03/12/2026 | Press release | Distributed by Public on 03/13/2026 04:26
Am 12. März organisierte die Regierung ein trilaterales Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitnehmer, des öffentlichen Dienstes und der Unternehmen, um gemeinsam Fragen im Zusammenhang mit der Künstlichen Intelligenz zu erörtern sowie darüber zu diskutieren, wie ihre Entwicklung im Dienste des gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Fortschritts gestaltet werden kann, mit dem Ziel, die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
© SIP / Claude Piscitelli
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Der Premierminister Luc Frieden, der Minister für Arbeit Marc Spautz, der Minister für Bildung, Kinder und Jugend Claude Meisch, der Minister für Wirtschaft, KMU, Energie und Tourismus Lex Delles, der Minister der Finanzen Gilles Roth, die Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit Martine Deprez, die Ministerin für Digitalisierung sowie für Forschung und Hochschulwesen Stéphanie Obertin sowie die beigeordnete Ministerin beim Premierminister für Medien und Konnektivität Elisabeth Margue vertraten die Regierung und bekräftigten damit den Willen, einen ressortübergreifenden und inklusiven Ansatz zu verfolgen, um die Chancen dieser innovativen Technologie bestmöglich zu nutzen.
Luxemburg möchte sich als Vorreiter bei der Einführung und Entwicklung von Künstlicher Intelligenz positionieren und setzt dabei auf breite Beteiligung, auf Sensibilisierung in allen Bereichen der Gesellschaft sowie auf eine verantwortungsvolle Gestaltung ihres Einsatzes. Diese Ambition beruht auf der Überzeugung, dass Künstliche Intelligenz - wenn sie verstanden, beherrscht und im Interesse des Gemeinwohls eingesetzt wird - zu einem starken Motor für Innovation, nachhaltige Entwicklung und inklusives Wachstum werden kann.
Zum Abschluss des Treffens waren sich die Teilnehmenden einig, dass eine umfassende Studie auf den Weg gebracht werden sollte, um die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Produktivität, Arbeitsmarkt, Aus- und Weiterbildung, Bildung sowie weitere zentrale Bereiche zu bewerten. Zudem betonten sie, dass eine solche Analyse unter anderem eine deutlich verbesserte Datenerhebung erfordert - idealerweise in Echtzeit -, um schneller und gezielter auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können.
Pressemitteilung des Staatsministeriums