07/07/2026 | Press release | Distributed by Public on 07/07/2026 06:12
Der Bericht präsentiert mehrere Handlungsoptionen für das Parlament und die öffentliche Verwaltung. Die Förderung digitaler Souveränität könne bestehende Abhängigkeiten von marktbeherrschenden Systemen reduzieren, wird demnach argumentiert. Dafür brauche es klare Strategien, rechtliche Rahmenbedingungen und gezielte Förderung von Open-Source-Technologien. Diese sollen nicht nur die Resilienz der öffentlichen Infrastruktur stärken, sondern auch den österreichischen und europäischen Wirtschaftsstandort voranbringen.
Für eine erfolgreiche digitale Transformation in einer föderal organisierten Verwaltung sei Kooperation über die Verwaltungsebenen und die Ressortgrenzen hinweg wichtig. So könnten Synergien geschaffen, Ressourcen gebündelt und Insellösungen vermieden werden. Wichtig sei auch, die Menschen bei diesem Prozess einzubinden. So sei die frühzeitige Einbindung von Mitarbeitenden ebenso förderlich wie die Berücksichtigung der Lebensrealitäten der Bürgerinnen und Bürger.