04/23/2026 | News release | Distributed by Public on 04/23/2026 01:37
DiD you know? Am Sonntag ist wieder Digital Independence Day. Die GI begleitet den monatlichen Aktionstag mit einer Webinar-Reihe zu den Hintergründen digitaler Unabhängigkeit. In der kommenden Folge geht es um die Frage, wie Anonymität und Demokratie zusammenhängen.
Am ersten Sonntag des Monats ist der Digital Independence Day. Die Initiative ruft zu einem Wechsel auf: weg von Big Tech-Plattformen, hin zu Open-Source-Alternativen. Ziel ist es, digitale Räume zu erhalten und vor unkontrolliertem Einfluss zu schützen sowie digitale Selbstbestimmung zu fördern. Expert*innen der GI diskutieren dabei aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wieso solche Wechsel sinnvoll sind.
Am Donnerstag, 30. April, hinterfragt Dr. Aleksandra Sowa, Leitungsmitglied des Fachbereichs "Privacy Enhancing Technologies", ob es digitale Mündigkeit in unserem digitalen Alltag geben kann. Cookies tracken unser Verhalten im Netz und Data Brocker verkaufen diese Profile weiter, an Werbeunternehmen oder an Staaten. Können wir uns überhaupt frei und souverän digital gestalten?
Vor jedem Digital Independence Day vermittelt die GI am Freitagmittag das "Know why" zur digitalen Unabhängigkeit. Bis in den Sommer erklären GI-Expert*innen, warum sich ein Umstieg lohnt - mit Blick auf wirtschaftliche Abhängigkeiten, den Schutz demokratischer Prozesse oder auf die gegenseitige Rücksichtnahme in digitalen Räumen.
Achtung! Statt wie üblich am Freitag findet das Webinar diesesmal am Donnerstag, den 30. April, statt, aber wie immer online über Big Blue Button.
Fr. 29.05.26 Privacy als Voraussetzung für Demokratie
Fr. 03.07.26 Tech-Broligarchien und Autoritarismus
Fr. 30.01.26 Wirtschaftspolitische Risiken durch digitaler Abhängigkeiten (Folien hier zum Download)
Fr. 27.02.26 Open Source Betriebssysteme - Warum das Fundament entscheidend ist (Folien hier zum Download)
Do. 02.04.26 Datensouveränität bei KI-Nutzung - Geht das überhaupt? (Folien hier zum Download)