08/28/2026 | Press release | Distributed by Public on 08/28/2026 06:37
28.08.2026
Herausgeber SachsenEnergie
In der Stadt Radeburg baut SachsenEnergie seit 2025 das Glasfasernetz aus und wird damit Ende 2027 fertig sein. Nun beginnt auch der Ausbau in umliegenden, südöstlichen Ortsteilen. In Berbisdorf, Bärnsdorf, Großdittmansdorf, Boden, Volkersdorf und Bärwalde können 760 Adressen bald mit dem Highspeed-Internet surfen, streamen und arbeiten. Im September beginnen die Bauarbeiten, die bis Ende 2028 abgeschlossen sein werden.
Die Nähe zur Landeshauptstadt Dresden macht Radeburg und seine Ortsteile zum lebenswerten Wohn- und Wirtschaftsstandort. Das betont auch Björn Bergmann, Geschäftsführer der SachsenGigaBit: "Wir schaffen wir eine wichtige digitale Infrastruktur für die Radeburger Ortsteile. Insgesamt investieren wir rund 3,8 Millionen Euro und stärken damit die Attraktivität der Region - sowohl für die Menschen, die hier leben, als auch für Unternehmen." Der Ausbau erfolgt eigenwirtschaftlich, das heißt, SachsenEnergie erhält keine staatliche Förderung dafür.
Bei einer Informationsveranstaltung können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger am 03.09.2026 um 17 und um 19 Uhr in der Aula der Oberschule Radeburg, Schulstraße 4, informieren. Außerdem finden Bürgersprechstunden in den Ortsteilen statt:
Bärwalde: 10.09., 16-18 Uhr, Vereinshaus Bärwalde Bärnsdorf: 15.09., 16-18 Uhr, Feuerwehr Bärnsdorf Berbisdorf: 17.09., 16-18 Uhr, Sportlerheim Großdittmannsdorf: 24.09., 16-18 Uhr, Mehrzweckgebäude Volkersdorf: 22.09., 16-18 Uhr, Feuerwehr VolkersdorfUnterdessen läuft der Glasfaserausbau in Radeburg-Stadt weiter, dort werden 2000 Privathaushalte und 300 Gewerbeeinheiten an das Glasfasernetz angeschlossen. Der Ausbau knüpft an die langjährige Zusammenarbeit mit der Stadt Radeburg und der örtlichen Wohnungswirtschaft an, die im Breitbandausbau zu den ersten Partnern von SachsenEnergie in der Region gehörten.
Glasfaser ist die alternativlose Zukunftstechnologie - das Kupfernetz ein AuslaufmodellGlasfaser gilt als der neue Standard, an dem kein Weg mehr vorbeigeht - sowohl für die Stärkung der Wirtschaftsregion als auch für die Menschen in Sachsen. Im Vergleich zu anderen Technologien bietet Glasfaser eine deutlich höhere Bandbreite und damit höhere Übertragungsraten und geringere Latenzzeiten. Im Unterschied zur Kupferleitung wird bei der Anbindung mit Glasfaser jeder Haushalt mit einer eigenen Leitung angebunden, so dass die Datenrate konstant bleibt - unabhängig davon, wie viele Geräte gleichzeitig im Einsatz sind oder wie stark das Glasfasernetz beim Nachbarn im Haus beansprucht wird. Auf weniger einem Zehntel des Durchmessers eines menschlichen Haares rasen die Daten mit Lichtgeschwindigkeit durch die Leitung. Die Internetverbindung ist also leistungsfähiger, zuverlässiger und gleichzeitig noch energiesparender. Für die Datenübertragung wird bis zu 17-mal weniger Energie benötigt als bei kupferbasierten DSL-Netzen.
Regionale Verbundenheit und Kompetenz
SachsenEnergie schließt neben der sächsischen Landeshauptstadt große Teile der Landkreise Meißen, Görlitz, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Bautzen ans schnelle Internet mit Glasfaser an. Ziel ist es, bis 2028 in Sachsen 200.000 Haushalte mit einem Glasfaseranschluss zu versorgen. Als Kommunalversorger fließen die Gewinne der SachsenEnergie in die Kommunen und die Wirtschaftskraft vor Ort. Die Kunden der SachsenEnergie profitieren von den regionalen Ortskenntnissen und dem tiefgreifenden Verständnis der lokalen Gegebenheiten. Ebenso trägt die langjährig bestehende Verbindung zu den kommunalen Partnern für einen effizienten Ausbau bei. Als seriöser und sicherer Kommunalversorger kann SachsenEnergie den Service vor Ort auch in Zukunft für alle Kunden garantieren, effizient aus einer Hand für alle Dienstleitungen rund um Energie, Wasser und Telekommunikation.