09/14/2026 | Press release | Distributed by Public on 09/14/2026 07:20
Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring will die Debatte über die Risiken und die Regulierung Künstlicher Intelligenz mit den führenden KI-Unternehmen am Standort Bayern führen. Dazu plant er ein Gipfeltreffen in München. Im Mittelpunkt sollen die aktuellen Warnungen aus der KI-Branche, mögliche internationale Regeln für den Umgang mit leistungsfähigen KI-Modellen und die Frage stehen, wie sich Sicherheit und Innovationsfreiheit miteinander verbinden lassen.
Digitalminister Dr. Fabian Mehring: "Es geht um außer Kontrolle geratene KI, gehackte Frühwarnsysteme und die Befürchtung mancher Experten, KI könnte sich verselbstständigen und die ganze Menschheit auslöschen. Die jüngsten Warnungen der globalen KI-Bosse sind krass. Das sollten wir ernst nehmen.
Ein europäisches Moratorium für die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz ist im Zuge dessen eine Schnapsidee. Wenn wir stoppen, während andere weitermachen, gewinnen wir kein bisschen Sicherheit, sondern verlieren nur an Einfluss.
Was wir stattdessen brauchen, sind globale Ethik-Standards, die auf der ganzen Welt Gültigkeit haben. Als Europas führender Standort für Künstliche Intelligenz kommt Bayern dabei eine besondere Verantwortung zu.
Deswegen lade ich zu einem KI-Gipfel ein, um diese Themen mit den in Bayern ansässigen Large-Language-Model-Anbietern zu adressieren. Ich finde: Wir müssen reden - über eine kluge Regulierung, die Sicherheit schafft ohne Innovation abzuwürgen und Europa abzuhängen."