09/29/2026 | News release | Archived content
Die ursprünglich lokal genutzten Daten zur Steuerung und Überwachung von Wasserkraftwerken haben mittlerweile diesen Einsatzbereich weit überschritten. Sie zirkulieren, werden gebündelt und für neue operative, analytische oder entscheidungsrelevante Zwecke genutzt. Aus einfachen technischen Informationen ist eine strategische und wissenschaftliche Ressource geworden, die im grossen Umfang genutzt wird und für das Unternehmen, das sie besitzt, einen Mehrwert darstellen. Es ist daher mehr als notwendig, ihre Quellen zu kontrollieren. Die Kontrolle über die Leittechnik führt auch zu mehr Agilität an der gesamten Wertschöpfungskette der Daten: von der Erfassung bis hin zur Qualität, von der Verarbeitung bis zur Sicherung, Speicherung und Bereitstellung.
Unterstützung von künstlicher Intelligenz
Optimierung der Anlagen, Überwachung der Erträge der Gruppen, Analyse des Lebenszyklus der Komponenten, Feinplanung der Wartung, Vorhersage der Wasserzuflüsse, Wasserwirtschaft oder auch vorausschauende Wartung: Die Anwendungsfälle nehmen stetig zu. Unterstützt durch fortgeschrittene Analysen oder sogar durch künstliche Intelligenz werden diese Daten zu echten Entscheidungshilfen. Sie ermöglichen ein besseres Verständnis des Zustands der Anlagen, die frühzeitige Erkennung von Abweichungen und die Steuerung des Betriebs mit mehr Präzision, Reaktionsvermögen und Leistung.
Unsere Fachkompetenz, von der Praxis bis hin zur Cybersecurity
Vor diesem Hintergrund kann die Leittechnik nicht mehr als einfache Unterstützungsfunktion betrachtet werden: Sie ist vielmehr ist ein Kernbestandteil des Wasserkraftwerks mit zentraler Bedeutung für dessen Leistung, Verfügbarkeit und Sicherheit. HYDRO steuert diese Wertschöpfungskette auf allen Ebenen, von den Automatisierungslösungen in der Praxis bis hin zur Datenauswertung, wobei auch die steigenden Anforderungen im Bereich Cybersecurity integriert werden.