04/16/2026 | News release | Archived content
Angesichts der jüngsten geopolitischen Eskalation rückt das Thema Versorgungssicherheit mit fossilen Energieträgern wieder stark ins Zentrum der Aufmerksamkeit und erinnert drastisch an die Preisexplosionen und Lieferengpässe nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs. Dennoch gibt es eine zukunftssichere Alternative. "In puncto Heizung, Warmwasserbereitung und Kühlung steht mit Wärmepumpen eine geeignete Technologie zur Verfügung, um die Unabhängigkeit von Öl und Gas im Gebäudebereich zu realisieren.
Das ist im Neubau wie auch in der Sanierung - bei Einfamilienhäusern wie auch in Mehrparteienhäusern - eine mehr als sinnvolle Investition, um die eigenen vier Wände zukunftsfit und unabhängig zu machen. Gleichzeitig lassen sich mit einer Wärmepumpe die Betriebskosten dauerhaft senken. Damit bleibt das Wohnen auch in Zukunft leistbar", erklärt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG. Der Zeitpunkt für einen Heizungstausch ist jetzt ideal. Denn derzeit stehen mit der staatlichen Sanierungsoffensive noch bis zu 7.500 Euro für die Investition in eine Wärmepumpe zur Verfügung. Zusätzlich ist die Kombination mit Landesförderungen möglich. Stromkunden profitieren ab 1. April zudem vom neuen "Sommer-Sonnenrabatt", der die Netzgebühr zwischen 10 und 16 Uhr um 20 Prozent reduziert - das verringert die Kosten u. a. für die Warmwasserbereitung, die Raumkühlung oder auch Schwimmbad-Wärmepumpen.
Was jetzt für eine Wärmepumpe spricht
Acht überzeugende Argumente: Was jetzt mehr denn je für Wärmepumpen als zukunftssichere Lösung für Heizung und Warmwasser spricht:
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