Ftapi Software GmbH

10/27/2026 | Press release | Distributed by Public on 10/27/2026 06:53

FTAPI positioniert sich neu als souveräne Infrastruktur für das „System of Exchange“

Jede Organisation hat ein System of Exchange - kaum eine hat es je gesehen. FTAPI macht den kritischen Datenaustausch sichtbar, steuerbar und nachweisbar und zeigt die neue Ausrichtung erstmals auf der it-sa 2026.

FTAPI, führender Anbieter für sicheren Datenaustausch und Automatisierung, positioniert sich neu als souveräne Infrastruktur für sensiblen Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg. Auf der it-sa 2026 in Nürnberg (27. bis 29. Oktober, Halle 7, Stand 508) zeigt das Unternehmen die neue Ausrichtung erstmals der breiten Öffentlichkeit. Im Zentrum steht das Konzept "System of Exchange": die Summe aus Tools, Workflows, Protokollen und Gewohnheiten, über die Daten eine Organisation verlassen.

Warum Datenaustausch ein System ist

Sicherheitsinvestitionen galten lange dem Schutz von Daten dort, wo sie liegen: Perimeter, Endgeräte, Identitäten, Speicher. Der Weg nach draußen ist dagegen häufig organisch gewachsen. Zum Beispiel aus E-Mail, Filetransfer, Portalen, Cloud-Diensten und nicht zuletzt aus Gewohnheit. Laut dem aktuellen Secure Data Report von FTAPI und techconsult halten 85 Prozent der befragten IT- und Sicherheitsverantwortlichen Kontrolle über ihre Datenflüsse für wichtig, aber nur 15 Prozent überwachen den Datenaustausch technisch, und nur 2 Prozent führen den revisionssicheren Nachweis automatisiert. Ob ein einzelner Austausch sicher und regelkonform ist, entscheidet damit in den meisten Organisationen der Absender selbst.

Durch die rasante Zunahme von Cyberbedrohungen und Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz haben sich die Anforderungen an Cybersicherheit verschoben: Regelwerke wie NIS-2 und DORA verlangen belegte Kontrolle, und Auditoren, Versicherer und Ausschreibungen fragen nach entsprechenden Nachweisen für den sicheren Datenaustausch. Gleichzeitig sind die Datenmengen ohne Automatisierung nicht mehr zu bewältigen. KI wird deshalb für Unternehmen zunehmend wichtig, und KI-Agenten bewegen Daten immer häufiger selbstständig und ohne entsprechende Kontrollinstanz.

Datenaustausch ist damit zu einem komplexen System geworden. FTAPI will Organisationen helfen, es zu steuern.

Souverän heißt selbst steuern

Digitale Souveränität bleibt der Kern von FTAPI. Die Debatte um digitale Souveränität dreht sich fast ausschließlich darum, wo Daten liegen und unter welchem Recht. Das Unternehmen betreibt seine Infrastruktur seit jeher ausschließlich in deutschen Rechenzentren. Die neue Ausrichtung führt diesen Anspruch konsequent fort. Souverän ist eine Organisation erst, wenn sie auch bestimmt, welche Daten das Haus verlassen, an wen und nach welchen Regeln. Genau diese Steuerung legt FTAPI in die Hände der Organisationen selbst: Richtlinien statt Einzelentscheidungen, Nachweis statt Vertrauen.

"Unternehmen haben in den vergangenen Jahren viel dafür getan, Daten dort zu schützen, wo sie liegen. Sobald Daten die Organisation verlassen, schaut oft niemand hin. Genau dort sitzt das Risiko, und mit jedem KI-Agenten wächst es. Ein souveränes Rechenzentrum mit einem unkontrollierten Weg nach draußen ist keine Souveränität. Wir bauen die souveräne Infrastruktur, mit der Organisationen ihr System of Exchange so führen, wie sie es von ihrem System of Record gewohnt sind: mit klaren Regeln, nachvollziehbar und jederzeit belegbar", sagt Ari Albertini, CEO von FTAPI.

Sichtbar, steuerbar, nachweisbar

FTAPI bündelt den kritischen Datenaustausch einer Organisation in einer Infrastruktur mit drei Funktionen und ersetzt damit schrittweise das Nebeneinander einzelner Werkzeuge:

  • Datenaustausch: Externer Austausch über FTAPI ist von Haus aus geschützt und im Alltag so einfach, dass Schatten-IT an Bedeutung verliert. Richtlinien legen fest, wie ein Austausch abgesichert wird, damit niemand diese Entscheidung treffen muss.

  • Orchestrierung: Wiederkehrende sensible Abläufe verbinden die Kernsysteme der Organisation und laufen von selbst, regelkonform und bei Bedarf mit Freigabe durch einen Menschen.

  • Governance: Austauschprozesse über FTAPI werden sichtbar, Richtlinien greifen im Kanal, und Nachweise lassen sich exportieren. Fragt der Prüfer, genügt ein Export.

FTAPI auf der it-sa 2026

FTAPI zeigt die neue Ausrichtung vom 27. bis 29. Oktober in Nürnberg, Halle 7, Stand 508.

Über FTAPI

FTAPI ist die souveräne Infrastruktur für den Austausch sensibler Daten über Organisationsgrenzen hinweg. Das Münchner Unternehmen gibt Organisationen die Kontrolle über ihr System of Exchange, also über alle Wege, auf denen Daten das Unternehmen verlassen oder erreichen, zwischen Menschen, Organisationen und Systemen. Mit FTAPI tauschen sie Daten verschlüsselt aus, automatisieren wiederkehrende Austauschprozesse und steuern und belegen jeden Austausch zentral - für nachweisbare Compliance, weniger manuellen Aufwand und digitale Souveränität.

FTAPI wurde 2010 gegründet, wird ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und ist unter anderem nach ISO 27001, 27017 und 27018 sowie BSI C5 Typ II zertifiziert. Mehr als 2.000 Organisationen und über eine Million Nutzer aus öffentlicher Verwaltung, Gesundheitswesen und Industrie vertrauen auf FTAPI.

Weitere Informationen unter www.ftapi.com

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Melanie Meier
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