07/08/2026 | Press release | Distributed by Public on 07/08/2026 13:00
MedienmitteilungVeröffentlicht am 8. Juli 2026
Mexiko-Stadt, 08.07.2026 - Bundespräsident Guy Parmelin ist bei seinem Besuch in Mexiko am Mittwoch, 8. Juli 2026, mit Präsidentin Claudia Sheinbaum und Ministern der mexikanischen Regierung zusammengekommen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen, die Handelspolitik und die geopolitische Lage. Der Bundespräsident wurde in Mexiko von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation begleitet.
In den politischen Gesprächen unterstrichen beide Seiten die sehr guten, traditionsreichen bilateralen Beziehungen. Bereits im Jahr 1827 hatte die Schweiz ihr erstes Konsulat in Mexiko eröffnet; seit 80 Jahren werden diplomatische Beziehungen gepflegt. Beide Länder verbindet ihr Engagement für Wohlstand, Frieden und Stabilität.
Einen Schwerpunkt des Gesprächs zwischen Bundespräsident Parmelin und Präsidentin Sheinbaum bildete die Handelspolitik. Beide Seiten bekräftigen ihre Unterstützung für eine Modernisierung des 25 Jahre alten Freihandelsabkommens zwischen der Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) und Mexiko. Mexiko ist der zweitwichtigste Handelspartner der Schweiz in Lateinamerika, die Schweiz ist die sechstgrösste Investorin in dem Land.
Weiter bekräftigen die beiden Präsidenten, dass die Zusammenarbeit in den Bereichen der Kultur und der Wissenschaft verstärkt werden soll. Bundespräsident Parmelin gratulierte zudem zur erfolgreichen Ausrichtung der Fussball-Weltmeisterschaft, deren mexikanischer Teil vor wenigen Tagen zu Ende ging.
Nach dem Austausch mit Präsidentin Sheinbaum stehen in Mexiko-Stadt Treffen des Bundespräsidenten mit Aussenminister Roberto Velasco, Finanzminister Edgar Amador Zamora und Vize-Wirtschaftsminister für Aussenhandel Luis Rosendo auf der Agenda. Vor den politischen Gesprächen besuchte Bundespräsident Parmelin, begleitet von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation, ein Schweizer Unternehmen, das in Mexiko tätig ist. Hinzu kamen Treffen mit Geschäftsleuten beider Länder und ein Empfang auf der Schweizer Botschaft.
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