09/04/2026 | Press release | Distributed by Public on 09/04/2026 07:59
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Bremen hat seit heute (Freitag, 4. September 2026) einen neuen Verwaltungssitz: Am Löwenhof in der Überseestadt bezog es seine neue Zentrale. Es bündelt dort eine Vielzahl seiner Angebote in modernen Räumlichkeiten. Bürgermeister Bovenschulte war bei der Einweihung dabei und nutze die Gelegenheit, dem DRK Bremen für seine Arbeit zu danken.
Bürgermeister Andereas Bovenschulte: "Die neue Zentrale hier am Löwenhof ist ein ganz wichtiger Schritt für das DRK Bremen. Denn sie ist weit mehr als der neue Verwaltungssitz, sie soll auch ein Ort der Begegnung werden. Das Rote Kreuz ist für Bremen ein wichtiger Partner - im Katastrophenschutz, in der Pflege und der Altenhilfe, in der Arbeit mit Geflüchteten und vielen anderen Bereichen. Eine Stadt funktioniert vor allem dann gut, wenn Menschen bereit sind, füreinander Verantwortung zu übernehmen. Das Rote Kreuz verkörpert diesen Gedanken in besonderer Weise. Es steht für Menschlichkeit, für Solidarität, für Hilfe. Dafür danke ich ganz herzlich."
Die Bedeutung des DRK für die Stadt sei in den vergangenen Jahren bei verschiedenen herausfordernden Situationen - zu denken sei etwa nur an die Corona-Pandemie und den Einsatz des DRK für das Impfzentrum und die Impftrucks - immer zuverlässig unter Beweis gestellt worden. Das lasse sich in einem ganz schlichten Satz zusammenfassen: "Das DRK ist ansprechbar. Es war diese Bereitschaft zu sagen: Wir sind da. Was wird gebraucht? Wie können wir helfen?" Herauszuheben sei dabei im Übrigen auch, dass das alles vor allem durch das Engagement des Ehrenamtes gelinge.
Mit Bezug des neuen Hauses vereint das DRK seine bisherigen sechs Standorte nun unter einem Dach. Bovenschulte: "Das schafft neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit, für Begegnung und für eine noch bessere Vernetzung." Für den Bürgermeister ist aber auch der Standort selbst eine gute Botschaft: "Die Überseestadt steht für Veränderung, für Aufbruch und für die Entwicklung Bremens. Hier treffen Tradition und Zukunft aufeinander. Aus einem ehemaligen Hafen- und Industrieareal ist ein vielfältiger Stadtteil geworden. Und mittendrin hat nun auch das Rote Kreuz seinen neuen Mittelpunkt."
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