06/09/2026 | Press release | Distributed by Public on 06/09/2026 06:47
Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags - ob beim Schreiben von Texten, der Bildgenerierung, bei Übersetzungen oder der Informationssuche. Doch welche KI-Tools sind tatsächlich hilfreich? Wie funktionieren Anwendungen wie ChatGPT & Co. in der Praxis? Und wie lassen sich KI-Anwendungen sinnvoll, kreativ und verantwortungsvoll nutzen?
Diesen Fragen widmet sich der nächste Termin der Veranstaltungsreihe "Stadtlabor zu Besuch" am Dienstag, 23. Juni, von 17.30 bis 19.30 Uhr im Dampfgebläsehaus, An der Jahrhunderthalle 1. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Plätze wird um vorherige Anmeldung gebeten unter https://www.bochum-smartcity.de/event/stadtlabor-zu-besuch-ki-tool-sprint-digitalwoche/.
Beim "KI-Tool-Sprint" steht das praktische Ausprobieren im Mittelpunkt. Nach einer kurzen Einführung in die Welt der generativen Künstlichen Intelligenz haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, verschiedene KI-Anwendungen direkt selbst zu testen und erste Erfahrungen mit den Werkzeugen zu sammeln. Dabei geht es nicht um Vorkenntnisse, sondern um die Frage, wie Künstliche Intelligenz sinnvoll im Alltag, im Beruf oder für kreative Projekte eingesetzt werden kann. Gemeinsam werden verschiedene Aspekte der generativen KI erkundet: Welche KI-Tools aktuell besonders relevant und nützlich sind, wie Chatbots oder Bildgeneratoren funktionieren und welche Chancen, aber auch Grenzen die Technologie mit sich bringt.
Es gibt auch Raum für Fragen, Austausch und Diskussion. Die Teilnehmenden können eigene Erfahrungen einbringen und gemeinsam reflektieren, wie KI verantwortungsvoll genutzt werden kann. Durch die Veranstaltung führt Paula Weitz, Referentin für Wissenschaftskommunikation und Pressearbeit am Center for Advanced Internet Studies (CAIS).
Das "Stadtlabor zu Besuch" ist ein Veranstaltungsformat der Smart City Innovation Unit Bochum, das regelmäßig zu aktuellen Themen der digitalen Stadtentwicklung einlädt. Ziel ist es, innovative Lösungen, Projekte und Services der Stadt Bochum transparent zu machen und gemeinsam mit der Stadtgesellschaft weiterzudenken.
(9. Juni 2026)