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Austrian Federal Chancellery

05/03/2026 | Press release | Distributed by Public on 05/03/2026 10:12

Pröll: Public AI Hackathon im Bundeskanzleramt

3. Mai 2026 Pröll: Public AI Hackathon im Bundeskanzleramt

25 Studierende entwickeln KI-Lösungen mit der Verwaltung

Am 4. und 5. Mai wird das Bundeskanzleramt zur Innovationsschmiede: Im Rahmen der Public AI Initiative kommen in Kooperation mit der TU Austria die besten Nachwuchstalente des Landes zusammen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten entwickeln sie konkrete KI-Lösungen für die öffentliche Verwaltung.

"Österreich hat exzellente Talente - genau deshalb öffnen wir das Kanzleramt und setzen auf die Innovationskraft der nächsten Generation. Der Public AI Hackathon ist die ideale Plattform, um gemeinsam an der Modernisierung der Verwaltung zu arbeiten und einen nachhaltigen Beitrag in Österreich zu leisten."
Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll

Top-Talente entwickeln praxisnahe Lösungen

Das Interesse am Hackathon ist seitens der Studierenden sehr groß: Aus über 200 Bewerbungen wurden in einem Auswahlverfahren die Besten ausgewählt. Insgesamt arbeiten 25 Top-Talente in 5 interdisziplinären Teams daran, innovative und anwendungsnahe Prototypen zu entwickeln. Ziel ist es, bürokratische Hürden abzubauen und staatliche Services bürgerorientierter und effizienter zu gestalten. Der AI Hackathon bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr Wissen direkt in die Praxis umzusetzen. In einer dynamischen Arbeitsatmosphäre - Hackathon-typisch bis in die Nacht - entstehen so gemeinsame Lösungen.

"Bei diesem Hackathon nutzen wir die Innovationskraft der Studierenden der TU Austria, um völlig neue Möglichkeiten für Public AI Services aufzuzeigen. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Initiative neue Perspektiven für die Verwaltung eröffnen wird."
Horst Bischof, Rektor der TU Graz und Vorsitzender des KI-Beirats.

Konkrete Challenges im Fokus

Der Public AI Hackathon deckt ein breites Spektrum an KI-Use Cases ab: Im Fokus stehen konkrete Challenges - von der besseren Nutzung von Open Data bis hin zu automatisierten Auswertungen von Förderprojekten. Neben technischen Lösungen setzt das Event aber auch Impulse für den Kulturwandel im öffentlichen Dienst: Die Vernetzung zwischen Studierenden und Verwaltungsmitarbeitenden stärkt das gegenseitige Verständnis und schafft neue Wege für die digitale Zukunft.

Von der Strategie zur konkreten Anwendung

Der Hackathon leistet darüber hinaus einen konkreten Beitrag zur Public AI Initiative: Im Fokus stehen die Nutzung von "Large Language Model as a Service" sowie die Entwicklung spezialisierter Anwendungen mit messbarem Mehrwert für die Verwaltung und Bevölkerung. Ziel ist es, die Effizienz innerhalb der Verwaltung zu steigern und Routineaufgaben schneller zu erledigen, sodass mehr Zeit für fachliche Entscheidungen, komplexe Fragestellungen und den direkten Service für Bürgerinnen und Bürger bleibt. Damit setzt die Initiative einen wichtigen Schritt in Richtung zukunftsfitte Verwaltung.

Präsentation vor hochkarätiger Jury

Für eine enge Praxisanbindung stehen den Teams technische Expertinnen und Experten des Bundesrechenzentrums sowie "Challenge Owner" aus Verwaltung, Politik und Forschung zur Seite. Die im Rahmen des Hackathons entwickelten Lösungen werden am 5. Mai vor einer hochkarätigen Jury präsentiert. Ziel ist es, vielversprechende Ansätze weiterzuentwickeln und in konkrete Anwendungen überzuführen.

Austrian Federal Chancellery published this content on May 03, 2026, and is solely responsible for the information contained herein. Distributed via Public Technologies (PUBT), unedited and unaltered, on May 03, 2026 at 16:12 UTC. If you believe the information included in the content is inaccurate or outdated and requires editing or removal, please contact us at [email protected]