04/12/2026 | Press release | Distributed by Public on 04/12/2026 11:57
Das Schöffengericht verhandelt eine Anklage gegen einen zur Tatzeit 25-jährigen Mann wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs in fünf Fällen, die er zwischen Mai und September 2025 begangen haben soll.
Dem Angeklagten wird unter anderem vorgeworfen, bei einem Autohändler mit einem gefälschten Nachweis über eine angebliche Überweisung von 23.500 € die Übergabe eines PKWs erwirkt zu haben, obwohl er den Betrag nicht überwiesen hatte und auch nicht überweisen wollte.
In zwei anderen Fällen soll der Angeklagte gegenüber den Mitarbeitern von Telefonshops vorgegeben haben, im Auftrag einer Firma verschiedene Mobiltelefone im Wert von 2.160 € und 2.800 € kaufen zu wollen, die er auch ausgehändigt bekam. In Wirklichkeit soll der Angeklagte gar nicht für die Firma tätig gewesen sein und sich jeweils mit gefälschten Unterlagen ausgewiesen haben.
In einem Fall soll der Angeklagte sich für vier Tage in einem Hotel in Winterberg eingemietet haben, ohne die Rechnung über 1.124 € zu bezahlen.
In einem weiteren Fall soll der Angeklagte Haushaltsgeräte (Wärmepumpentrockner und Waschmaschine) gekauft haben, ohne die Rechnung über 2.325 € zu bezahlen.