10/20/2026 | Press release | Distributed by Public on 10/20/2026 04:53
Leicht umsetzbare Maßnahmen um Energieverschwendung zu vermeiden und bares Geld bei den Betriebskosten zu sparen.
Mit Beginn der Heizsaison steigt die Sorge vieler Haushalte vor einem teuren Winter. Energie hat sich verteuert, Heizöl lag im August um 48,1% über dem Vorjahreswert, auch die Gas-Großhandelspreise haben infolge des globalen Kriegsgeschehens angezogen. Zudem belastet die Erhöhung der Leizinsen durch die EZB viele Haushaltsbudgets, da variable Kredite teurer werden. Umso wichtiger ist die Raumheizung, die rund 70% der Haushaltsenergie ausmacht, die Warmwasserbereitung ist für rund 11% verantwortlich. Vor dem Winter lohnt es sich daher, das Heizungssystem fit zu machen. Einfache Maßnahmen zur Betriebskostenoptimierung kann jeder selbst umsetzen. Zusätzlich trägt der Wartung durch einen Fachinstallateur zu einem effizienteren Betrieb mit geringerem Energieverbrauch bei. Die Experten der Austria Email AG empfehlen die Beachtung von ein paar grundlegenden praktischen Tipps. Zudem ist gerade bei älteren Systemen jetzt der richtige Zeitpunkt, an einen Heizungstausch zu denken. Wer auf eine Wärmepumpe umsteigt, macht sich unabhängiger von Öl und Gas, den damit verbunden Preisrisiken sowie steigenden CO2-Steuern. In einem ersten Schritt ist auch der Einbau einer Brauchwasserwärmepumpe und der Tausch eines überalterten Boilers durch einen smarten Elektrospeicher sinnvoll. Je nach bisherigem System und Verbrauchsverhalten können diese Maßnahmen die Betriebskosten senken.
Was jeder bei der Inbetriebnahme der Heizung in den eigenen vier Wänden selbst tun kann:
Jetzt den Heizungstausch mit Umstieg auf eine Wärmepumpe planen
Wenn zum Start der Heizsaison eine Inspektion durch einen Fachinstallateur in Anspruch genommen wird, ist dies - besonders bei älteren Heizungsanlagen - auch die beste Gelegenheit, um über den Tausch von überalterten Boilern, den Einbau einer Brauchwasserwärmepumpe oder einen kompletten Heizungstausch nachzudenken, Denn neben einer kompletten Heizungserneuerung lassen sich auch mit einfachen Maßnahmen wie dem Einbau einer Brauchwasserwärmepumpe und der Umrüstung auf effiziente Speichertechnik Einsparungen bei den Betriebskosten realisieren.
Im Sinne einer fundierten Planung gilt es, im Gespräch mit dem Installateur des Vertrauens im ersten Schritt die Wahl des passenden Systems zu treffen und sich über technische Aspekte wie PV-Einbindung sowie über mögliche Betriebskosteneinsparungen und verfügbaren Förderungen zu informieren. Der praktische Online-Wärmepumpen-Berater von Austria Email hilft bei der Wahl der geeigneten Lösung für Sanierungsvorhaben. Wer sich für einen Umstieg entscheidet, kann - abhängig von Gebäude, Anlagenauslegung und Energiepreisen - niedrigere Betriebskosten bei Heizung, Warmwasserbereitung und Raumkühlung erzielen.
Je nach Ausgangssituation können die Energiekosten gegenüber einer Öl-oder Gasheizung um bis zu 1.500 Euro pro Jahr sinken. Die tatsächliche Höhe der Einsparung hängt von Gebäude, Heizsystem, Energiepreisen und Verbrauchsverhalten ab.
Die gute Nachricht: Der Fördertopf für den Heizungstausch 2027 wird mit 179 Mio. Euro neu befüllt. Anträge sind bereits heuer, ab dem 2. November 2026, wieder möglich: www.sanierungsoffensive.gv.at
(pdf, 159 KB)
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