Stadt Osnabrück

01/27/2026 | Press release | Distributed by Public on 01/27/2026 08:45

„Das brennende Gewissen“ – Christoph Weigold liest im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Meldungsdatum: 27.01.2026

"Das brennende Gewissen" - Christoph Weigold liest im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum liest am Mittwoch, 4. Februar, 19 Uhr, Christoph Weigold aus seinem Roman "Das brennende Gewissen".

Ein rätselhafter Mord konfrontiert darin den Münchner Fallanalytiker Felix Petry mit einem ungeklärten Fall aus dem Jahr 1970: dem Brandanschlag auf das jüdische Seniorenheim in der Reichenbachstraße, bei dem sieben Bewohnerinnen und Bewohner ermordet worden sind.

"Es gibt Mutmaßungen und jede Menge Ungeklärtes rund um den Brandanschlag vom 13. Februar 1970 auf das Haus der Jüdischen Gemeinde in der Reichenbachstr. 27. Christof Weigold hat die Ereignisse von damals in eine spannende wie plausible Krimi-Fiktion verpackt." (Ellen Presser)

Die Lesung im Rahmenprogramm des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus wird gemeinsam veranstaltet von Erich Maria Remarque-Friedenszentrum und Literaturbüro Westniedersachsen. Anschließend besteht Gelegenheit zum Gespräch mit dem Autor.

Zum Inhalt:

Zum ersten Mal seit dem plötzlichen Tod seiner Freundin vor zwei Jahren hat der Münchener Fallanalytiker Felix Petry sich zu einem Blind Date durchgerungen. Doch das romantische Abendessen im Shalom, dem jüdischen Restaurant seines Stiefvaters, wird von einem Anruf aus der Mordkommission gestört: Die fünfundsiebzigjährige Buchhändlerin Erica Mrosko ist in ihrer Schwabinger Altbauwohnung erstochen worden, am Tatort wurde ein an Petry adressierter leerer Briefumschlag gefunden. Dieser kannte die Frau nicht - was hatte sie ihm mitzuteilen?

Petry wird gezwungen, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen - auch seiner eigenen in einer Kommune. Er ermittelt mit seiner Methode der Operativen Fallanalyse, bei der er den Tathergang Schritt für Schritt rekonstruiert und intuitiv ein Täterprofil entwickelt. Dabei gerät er ständig mit der ehrgeizigen jungen Hauptkommissarin Alina Schmidt aneinander, die die Ermittlungen leitet. Aber bald schon haben die beiden zwei heiße Spuren. Eine führt in eine Alt-68er- WG, eine andere zu einem hochbrisanten und ungeklärten Fall aus dem Jahr 1970: dem Brandanschlag auf das jüdische Seniorenheim in der Reichenbachstraße, bei dem sieben Bewohnerinnen und Bewohner ermordet worden sind.

Pressestimmen

»Es gibt Mutmaßungen und jede Menge Ungeklärtes rund um den Brandanschlag vom 13. Februar 1970 auf das Haus der Jüdischen Gemeinde in der Reichenbachstr. 27. Christof Weigold hat die Ereignisse von damals in eine spannende wie plausible Krimi-Fiktion verpackt.« Ellen Presser / Israelitische Kultusgemeinde München

»Das Fundament ist gut recherchiert, Fakten und Fiktion werden fein miteinander verzahnt [...] Petry [...] ist ein sympathischer Held, von dem man gerne mehr lesen möchte.« Susanne Schramm / Kölnische Rundschau

»Großartige Geschichtsspannung eines akribischen Rechercheurs.« Stefan Bartels / Brigitte

»Der historische Fall eines unaufgeklärten Brandanschlags auf das jüdische Altenheim in München als Krimistoff [...] Christof Weigold hat nicht geahnt, wie brisant und aktuell das Thema seines ersten München-Krimis werden würde.« Sabine Reithmaier / Süddeutsche Zeitung

»Christof Weigold kann es einfach! Wie auch in seinen Romanen zuvor stellt er ein bis heute ungeklärtes reales Verbrechen ins Zentrum - in diesem Fall ein auch heute noch politisch brisantes. Gekonnt verwebt er Fakten und Fiktion, schafft eindrucksvolle Charaktere und hält die Handlung trotz 374 Seiten straff und spannend.« Frank Menden

»Im neuen Buch gelingt Fallanalytiker Felix Petry mit der Aufklärung eines alten Falles schier Unmögliches. [...] Realität und Fiktion verschwimmen.« Dorothee Philipp / Badische Zeitung

»Wieder ein sehr gut recherchierter Krimi, mit spannenden Charakteren und leider einem sehr aktuellem Hintergrund. Geschickt verbindet dieses Buch reale Geschichte mit Fiktion. Ein brisantes Thema, das mich sehr erschüttert hat.« @ingrid_liebt_buecher / Instagram

»Großartige Geschichtsspannung.« Brigitte

»Christof Weigold hat warmherzige, flotte Szenen geschrieben mit liebenswerten Protagonisten und spannenden Wendungen. Sodass man abwechselnd ungläubig, verblüfft und neugierig Seite für Seite weiterliest.« Abraham Katz / Literaturportal Bayern

»Schon faszinierend, wie Christof Weigold Fakten und Fiktion mischt.« Sabine Reithmaier / Süddeutsche Zeitung

»Christof Weigold entwickelte aus seiner intensiven Recherche [...] einen spannenden Romanplot, in dem Fakten und Fiktion eine schlüssige Symbiose eingehen.« Helen Richter / Jüdische Allgemeine

»Mit Das brennende Gewissen blättert Weigold [einen] lange zurückliegenden Brandanschlag auf. Der Einstieg ist so hart und direkt, wie man das auch von seinen Hollywood-Krimis kennt, nur dass das Szenario noch ungleich düsterer ist. […] Zurücklehnen geht da gar nicht. Herzklopfen!« Dorothee Philipp / Verlagshaus-jaumann.de

Pressekontakt: Silke Brickwedde | Telefonnummer 0541/ 323-2328 | E-Mail [email protected]

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© Frank-Hanewacker

Autor Christof Weigold

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© Christof Weigold

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