09/29/2026 | Press release | Distributed by Public on 09/29/2026 02:47
Von Tennisplätzen, Fußballfeldern und Fitnessbereichen über Sporthallen bis zu Pool- und Schwimmbadanlagen: Sport- und Freizeitangebote sind in österreichischen Hotel- und Tourismusbetrieben ein zentrales Qualitätsmerkmal, das Gäste bei der Buchungsentscheidung abwägen. Ein stimmiges Freizeiterlebnis endet dabei nicht am Spielfeldrand: Auch Wege, Zugänge, Außenbereiche und Funktionsräume gehören zur Erfahrung und müssen entsprechend beleuchtet sein. Hotels benötigen deshalb ein Lichtsystem, das die gesamte Anlage vom frühen Morgen bis in den späten Abend und sowohl auf Außenflächen als auch in wetterunabhängig nutzbaren Sport- und Bewegungsräumen trägt. Dabei muss es steigenden Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gerecht werden, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden oder daraus ein Großprojekt zu machen.
Die Antwort liegt im knappsten Zeitfenster des Jahres: der Zwischensaison. Die Österreichische Hotel- und Tourismusbank (OeHT) hat 2025 insgesamt 500 Millionen Euro an Fördergeldern vergeben - in über 1.000 Projekte, von der Renovierung historischer Hotels bis zur Entwicklung neuer touristischer Attraktionen, mit Investitionen in nachhaltige Projekte als ausdrücklichem Förderschwerpunkt für das aktuelle Jahr. Wer die Zwischensaison für strukturierte Planung und gezielte Modernisierung nutzt, schafft die Voraussetzungen, Förderprogramme wie die der OeHT sinnvoll einzusetzen.
"Modernisierung im Bestand gelingt am besten mit klaren Zielsetzungen und dem richtigen Wissenstransfer", sagt Florian Gansterer, Geschäftsführer von LEDVANCE Österreich. "Gerade in Hotelbetrieben gilt: Wer weiß, welche Bereiche wirklich beleuchtet werden müssen und wann, kann strukturiert vorgehen - ohne Komplettumbau, ohne Doppelarbeit. Das ist vor allem eine Frage der Vorbereitung."
Als Lösungspartner für Sportanlagen jeder Größenordnung, vom Tennisplatz eines Familienhotels über die Außenanlagen eines Resorts bis zur Multisportanlage eines Ferienclubs, nennt LEDVANCE sieben Punkte, die für eine erfolgreiche Planung den Unterschied machen:
1) Nutzungsszenarien klären
Sportanlagen in Hotelbetrieben werden oft unterschiedlich genutzt: für Training, Freizeitangebote, Events oder Abendveranstaltungen. Entscheidend ist, von Anfang an mitzudenken, welche Bereiche wann Licht benötigen, getrennt steuerbar sein müssen und wer den Betrieb im Alltag verantwortet.
2) Bestand realistisch bewerten
Eine frühzeitige Bestandsaufnahme zeigt, welche Masten, Tragwerke oder Kabelwege weitergenutzt werden können und wo Handlungsbedarf besteht. Das reduziert Aufwand, vermeidet Doppelarbeit und schafft eine belastbare Grundlage für die weitere Planung.
3) Lichtqualität ganzheitlich definieren
Licht muss auf Sportflächen zuverlässige Sicht ermöglichen und zugleich zu Atmosphäre und Gästekomfort beitragen. Das gilt für Außenanlagen ebenso wie für Sporthallen und Indoor-Multifunktionsbereiche, in denen gleichmäßiges, möglichst blendarmes Licht für Sicherheit und eine angenehme Nutzung entscheidend ist.
4) Licht gezielt lenken
Präzise Lichtlenkung reduziert unerwünschte Emissionen in Richtung Nachbarschaft, Gästezimmer oder Ruhezonen. Das steigert den Komfort, unterstützt Nachhaltigkeitsziele und hilft, mögliche Auflagen einzuhalten.
5) Energiekosten und Betriebsaufwand senken
Neben den Investitionskosten zählen für Hotelbetriebe vor allem Stromverbrauch, Wartung und Ausfallsicherheit. Moderne LED-Technologie und bedarfsgerechte Zonensteuerung schaffen hier schnell messbare Vorteile - und können zugleich für Förderungen relevant sein.
6) Nebenflächen einbeziehen
Beleuchtete Wege zwischen Haupthaus, Sporthalle, Pool- oder Schwimmbadbereich, Skiverleih und Wellnessbereich sowie Parkplätze und Eingangsbereiche prägen das Nutzungserlebnis mindestens ebenso stark wie die Hauptsportfläche selbst. Eine gute Beleuchtung sorgt hier für Sicherheit und Orientierung, während passende Steuerung unnötige Laufzeiten vermeidet.
7) In sinnvollen Etappen modernisieren
Nicht jedes Projekt muss auf einmal umgesetzt werden. Ein klarer Etappenplan macht Budgets und Zeitfenster besser steuerbar. Wichtig ist nur, dass die ersten Maßnahmen spätere Ausbaustufen offenhalten.
"Sportanlagen sind für Hotels ein echtes Qualitätsmerkmal - und genau da lohnt es sich, weiterzudenken", so Florian Gansterer abschließend. "Mit der richtigen Technologie sind Energieeinsparungen von 50 Prozent und mehr gegenüber dem Bestand möglich. Wer die Zwischensaison mit einem klaren Etappenplan nutzt, sichert damit nicht nur das Gästeerlebnis für die nächste Dekade, sondern auch die Grundlage für die nächste Investitionsentscheidung. Als Lösungspartner unterstützen wir Hotelbetriebe genau dabei, von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung"
Weitere Informationen:
Sportbeleuchtung (Übersicht): https://www.ledvance.com/de-de/professionelle-beleuchtung/lichtloesungen/sportbeleuchtung