01/17/2026 | Press release | Distributed by Public on 01/17/2026 11:02
In der Diskussion um das Arbeitszeitgesetz betont Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf: "Das Arbeitszeitgesetz muss aus der Steinzeit raus - die Arbeitswelt braucht Luft zum Atmen! Das aktuelle Arbeitszeitgesetz passt nicht mehr in unsere moderne Arbeitswelt. Unsere gesamte Wirtschaft und die Arbeitnehmer profitieren von einer Reform. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz steht dabei natürlich nicht zur Disposition. Das Gesetz muss auch ein Schutzversprechen bleiben. Die Reform des Arbeitszeitgesetzes im Einklang mit der europäischen Arbeitszeitrichtlinie ist aber ein wichtiger Schritt, um wirtschaftliche Stärke zurückzugewinnen und ein entscheidender Schritt, flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten zu können. Die Wirtschaft ist weltweit im Wandel. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen zukünftig nicht mehr, aber flexibler mit einer wöchentlichen statt einer täglichen Höchstarbeitszeit arbeiten können. Das ist ein entscheidender Meilenstein, um Familie, Beruf und Pflege besser zu vereinbaren. Wir verbessern den Alltag der Menschen und der Wirtschaft in Deutschland. Ohne ein modernes, flexibles, unbürokratisches und krisenfestes Arbeitszeitgesetz kommt der so dringend benötigte wirtschaftliche Aufschwung nicht. Die Neuerungen sind überfällig."